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2017

Gault Millau 2017 | Must-Haves  für Weinfreunde! >>Johannes Landgraf ist ein Multitalent, der das Potenzial am Petersberg so richtig zum Klingen bringt. Das Zusammenspiel von punktgenauer Reife mit vielschichtiger, oft pikant anklingender Mineralität fasziniert auch im Jahrgang 2015, der Landgraf so richtig in die Karten spielte. Must-haves für Weinfreunde, die sich das neue Rheinhessen schmecken lassen möchten, sind der spannungsgeladene Gau-Odernheimer Weißburgunder, aber auch der Muschelkalk weiss wie rot. Die Rieslinge allein sind schon erstklassig, profitieren ungemein wie der Herrgottspfad von der Reife. Aber auch die Spätburgunder zählen zu den besten in Rheinhessen. Sie profitieren enorm von einer gewissen Flaschenreife und bieten keinen gefälligen Kuschelschluck. Herrgottspfad und Rosenberg aus 2012 sind gerade dabei, sich zu entwickeln. Der Rosenberg tief, dunkel und undomestiziert - und der Herrgottspfad mit seiner seidigen Ausdruckskraft gibt einem das Gefühl, eine echte Entdeckung gemacht zu haben. <<

Eichelmann 2016 | Einstiegsniveau ist hoch! Unsere diesjährige Bewertung lesen Sie hier >>>

VivART Winter 2016/17 | ... Rheinhessens einsamer Berg...Dabei schmecken die besten Weine von hier gerade so, als würde man auf einem Urmeer surfen. Der gesamte Petersberg scheint für Johannes Landgraf ein riesiges Wassergebilde zu sein. Mit mächtigen Anschwemmungen diverser Tongebilde, Kalkmergel und Muschelkalk als Zwischenlager... ist in diesem Massiv auch eine immense Schöpferkraft gespeichert, die nur auf die richtigen Winzer wartet, um entfesselt zu werden. Diese Vision teilen auch Johannes und Julia Landgraf, die seit 2005 konsequent auf ökologische Bewirtschaftung setzen. Man schmeckt ihre differenzierte Weinbergsarbeit:>>Wir geben uns bei den Burgundern die gleiche Mühe wie bei den Rieslingen, fahren voll auf diese Sorten ab<<sagt Johannes Landgraf.>>Damit sind wir inzwischen ein richtiger Geheimtipp geworden...der Petersberg ist einfach ein Burgunderfleck.<<Der Weißburgunder Muschelkalk trägt mich wie eine Zeitschnecke hinunter ins Ur-Rhein-Zeitalter zu den versteinerten Muscheln. Burgunder wollen mit den Füßen im Kalk stehen ...Der Herrgottspfad Spätburgunder 2012 schmeckt so, als wäre er gerade von der Kelter gelaufen:taufrisch in seiner kühl gebändigten Kraft und sinnlichen Finesse... Salz in der Urmeersuppe ist auch der trockene Riesling Herrgottspfad...seriöser Stoff für Rieslingkerle-klassisch, kantig, langlebig, fest...im grossen Glas geniessen, die goldgelbe Flüssigkeit noch lange darin schwenken, bevor all das Steinobst zu tage tritt. Der Extrakt des einsamen Berges!<<

Impressionen